Es gibt einen Moment, den wohl jede Studioinhaberin kennt: Du sitzt nach einem langen Behandlungstag am Abend noch am Laptop, tippst Kundendaten in ein System, das sich anfühlt, als wäre es für jemand anderen gemacht worden. Nicht für dich. Nicht für dein Studio. Nicht für diese Branche.
Genau in diesem Moment beginnt die Geschichte von Kosdia.
Der Alltag, der zur Idee wurde
Maity Simon ist eidg. dipl. Kosmetikerin und führt ihr eigenes Studio in Basel. Sie kennt den Arbeitsalltag aus erster Hand — die Kundengespräche, die Anamnesen, die Kassenabschlüsse, das Marketing zwischendrin. Und sie kennt das Gefühl, wenn Software nicht mitdenkt.
Jahrelang hat sie mit Lösungen gearbeitet, die entweder zu generisch, zu teuer oder zu kompliziert für den echten Studioalltag waren. Tools, die für grosse Fitnessstudios oder Hotelspas konzipiert wurden — und sich in einer kleinen bis mittelgrossen Praxis einfach falsch anfühlten.
Die Konsequenz: Sie baute selbst.
Nicht als Experiment. Sondern weil sie genau wusste, was fehlt — und was wirklich gebraucht wird, wenn man selbst hinter der Behandlungsliege steht.
Was «von einer Kosmetikerin entwickelt» konkret bedeutet
Der Unterschied zwischen einer Software, die von einer Branchenfremden gebaut wurde, und einer, die aus dem Studio heraus entstanden ist, zeigt sich in den Details:
- Anamnese und Kundenkarte denken in Behandlungslogik — nicht in CRM-Logik.
- Smart-Diktat erlaubt es, Notizen und Verlaufsdokumentation auf Zuruf zu erfassen — Hände frei, Konzentration bleibt bei der Kundin.
- Aufklärungsbögen und DSGVO-Tools sind so gestaltet, dass sie in einem echten Praxisablauf funktionieren, nicht neben ihm.
- Die KI ist fachlich eingestuft — sie unterstützt bei der Dokumentation und im Marketing, ohne jemals klinische Versprechen zu machen.
Das sind keine Zufälle. Das sind Entscheidungen, die jemand trifft, der den Arbeitsalltag selbst kennt.
Für 14 Branchen — weil Beauty vielfältig ist
Ein weiterer Unterschied: Kosdia wurde nicht nur für Kosmetikerinnen gebaut — sondern für die ganze Breite des Bereichs. Coiffeur-Studios, Nagelstudios, Massagepraxen, Naturheilkunde, Physiotherapie, Podologie und acht weitere Fachbereiche.
Dieser Gedanke kommt aus der Praxis: Wer selbst im Studio steht, weiss, dass sich Fachbereiche überschneiden, dass Kooperationen entstehen, dass Kolleginnen unterschiedliche Spezialisierungen mitbringen. Eine Software, die nur für einen Bereich gebaut ist, wird zu eng — zu schnell.
Kosdia ist als All-in-One-Lösung gedacht: eine Software statt vieler Insellösungen.
Der Weg gemeinsam
Maity geht diesen Weg nicht allein. Ihr Lebenspartner Sebastian steht an ihrer Seite — als Unterstützung, als Team, als Familie. Das prägt auch, wie Kosdia gebaut wird: mit dem Anspruch, eine Lösung zu schaffen, die sich langfristig trägt — für Studios, die mehr als ein Tool suchen. Die eine Grundlage suchen.
Das ist kein Startup-Versprechen. Es ist ein Handwerk-Versprechen.
Was das für dein Studio bedeutet
Wenn du eine Software suchst, die wirklich aus deiner Branche kommt, lohnt es sich, genauer hinzuschauen — nicht nur auf die Funktionsliste, sondern auf die Frage: Wer hat das gebaut? Für wen? Warum?
Bei Kosdia ist die Antwort klar: Eine Kosmetikerin, die die Probleme selbst erlebt hat. Die weiss, wie ein Behandlungstag aussieht. Die weiss, dass 0 % Buchungsprovision nicht nur ein netter Bonus ist, sondern eine Haltung — die Kundin gehört dem Studio, nicht der Plattform.
Du kannst alle Funktionen und Pläne auf kosdia.com/funktionen nachlesen oder dir unter kosdia.com/preise einen ersten Überblick verschaffen. Und wenn du einfach mal reinschauen möchtest, ohne Druck: Eine Demo ist jederzeit möglich.
Häufige Fragen
Wer steckt hinter Kosdia?
Kosdia wurde von Maity Simon gegründet — eidg. dipl. Kosmetikerin mit eigenem Studio in Basel. Sie ist alleinige Gründerin und Inhaberin. An ihrer Seite steht ihr Lebenspartner Sebastian als Unterstützung.
Ist Kosdia wirklich für alle Beauty-Branchen geeignet?
Ja. Kosdia deckt 14 Fachbereiche ab, von Kosmetik über Coiffeur, Massage und PMU bis hin zu Physiotherapie, Podologie und Naturheilkunde — mit branchenspezifischen Funktionen je nach Bereich.
Werden meine Kundendaten sicher gespeichert?
Die Daten werden in der Schweiz gehostet und sind DSGVO- sowie revDSG-konform. Es findet keine Weitergabe an Dritte statt, und Kundendaten werden nicht für KI-Training verwendet.
Was bedeutet «software von kosmetikerin für kosmetikerinnen entwickelt» in der Praxis?
Es bedeutet, dass Funktionen und Abläufe aus dem echten Studio-Alltag heraus entstanden sind — nicht aus einer abstrakten Produktanalyse. Anamnese, Dokumentation, Kasse und Marketing sind so gestaltet, wie sie in einer echten Praxis gebraucht werden.
Gibt es eine Möglichkeit, Kosdia vor dem Kauf auszuprobieren?
Ja, über kosdia.com/demo kannst du eine Demo anfragen und dir das System in Ruhe anschauen, bevor du eine Entscheidung triffst.